Posts tagged Macintosh
iSCSI – Homeserver mit Windows XP #004
Feb 12th
Viele möchten iSCSI, doch bei Windowssystemen ist das so ein Problem: die meisten iSCSI-Targets kosten viel Geld! Ich habe ein Target gefunden, mit dem man ein virtuelles Laufwerk auf seiner HD erstellen kann und das dann per iSCSI freigeben kann. Dieses Verfahren bietet sich als gute Alternative zum freigegebenen Ordner als Backupmedium an.
Die oben genannte Software ist das iSCSI-Target Starwind. Es gibt eine kostenpflichtige Version, sowie eine Gratis-Version. Die kostenlose Version erlaubt jedoch nur virtuelle Datenträger. Diese müssen als .img-File abgespeichert werden. Um die Gratis-Version herunterzuladen müsst ihr euch registrieren. Dann bekommt ihr einen Activationkey per Mail gesendet und den Link zum Downloaden der Software.
Nach der Installation habt ihr auch schon das Frontend vor euch. Dort sind auf der rechten Seite alle iSCSI-Targets aufgelistet. Dort ist ein Punkt localhost. Ihr klickt mit rechts auf ihn und wählt Verbinden. Der Standartuser ist root, das Passwort ist starwind. Dann müsst ihr eure Version aktivieren und los geht’s: oben wählt ihr New Target und legt einfach ein virtuelles Laufwerk in eurer Wunschgröße an. Als Write-Cache empfehle ich Write-Trough, die anderen Einstellungen zum Cache würde ich so belassen.
Nun braucht ihr auf dem Computer, an dem ihr iSCSI nutzt, einen iSCSI-Initiator. Ich werde das ihr an einem Mac durchführen.
Ich habe den Initiator GlobalSAN iSCSI genutzt. Nach dem Installieren kann man unter den Mac-Einstellungen auf GlobalSAN klicken und kommt in ein Menü. Unter dem Reiter Portals müsst ihr nun die IP des Targets eintippen. Wenn diese, mit der dazugehörigen Portnummer (iSCSI = 3260), frei ist, erscheint sofort die iSCSI-Platte unter Targets. Dort klickt ihr auf Connect und der Initiator verbindet euch. Nun gibt euch OS X eine Fehlermeldung, dass die HD formatiert werden muss, da sie sonst nicht genutzt wird. Mit dem Festplattendienstprogramm könnt ihr diesen Vorgang tun und die Festplatte als Backupmedium nutzen! Viel Spaß dabei!
Time Machine über das Netzwerk – Homeserver mit Windows XP #003
Feb 10th
Es gibt, wenn man über das Netzwerk ein Time Machine – Backup machen will, durchaus Probleme. Denn wenn man einfach nur einen freigegebenen Ordner als Ziellaufwerk auswählt eine Fehlermeldung. Diese lautet in fast jede Fall: Error 45. Diesen Fehler kann man schick umgehen. Man erstellt eine .sparsebundle – Datei. Diese Datei wird als Backup Datei von Time Machine genutzt. Genau genommen ist es ein Ordner. Genau beim Erstellen dieses Ordners unterläuft Time Machine der Fehler. Also muss man diese Datei selbst erstellen. Dazu tippt man in sein Terminal folgende Zeilen:
nameOfBundle=`hostname | \
awk -F '.' '{print $1}'`_`ifconfig en0 | \
egrep -e 'ether' | \
awk '{print $2}' | \
tr -d ':'`.sparsebundle
hdiutil create \
/tmp/$nameOfBundle \
-size SPÄTER GEWÜNSCHTE MAXIMALE GRÖßE IN GBg \
-type SPARSEBUNDLE \
-nospotlight \
-volname 'SPÄTER GEWÜNSCHTER NAME' \
-fs 'Case-sensitive Journaled HFS+' \
-verbose \
-imagekey sparse-band-size=262144
Die rotmarkierten Felder müsst ihr dann durch eure Werte ersetzen! Unter dem Ordner /tmp wurde nun die Datei erstellt. Ihr kommt zu dem Ordner im Finder indem ihr unter Gehe zu Ordner /tmp eintippt! Per Drag-And-Drop könnt ihr nun die Datei auf den freigegebenen Ordner ziehen und ihr seid fast fertig! Nun geht es an’s backupen! Ihr stellt in Time Machine den Ordner ein. Und schwupp-di-wupp erscheint eine externe Festplatte auf eurem Schreibtisch, vorausgesetzt ihr habt eingestellt das externe Festplatten angezeigt werden! Das System wird gebackupt und ihr könnt euch zurücklehnen. Denn über das Netzwerk dauert das erste Backup ‘ne Weile! Wenn ihr dies umgehen wollt zieht ihr das .sparsebundle File einfach auf eine externe Platte, backupt und dann zieht ihr die Files in den freigegebenen Ordner und stellt diesen als Backupmedium ein. Die nachfolgenden Backups werden schneller verlaufen! Viel Spaß nun beim Time Machine konfigurieren!
Android testen
Jan 31st
Bevor man sich ein neues Smartphone zulegt, will man vielleicht das Betriebssystem antesten. Man denkt sich: “Ok, ich gehe mal eben im Handyshop vorbei!”. Doch dort kann man das Ganze nur kurz antesten. Android, das OS von Google für Smartphones, gibt es zum Glück als Image, damit man es zu Hause, am heimischen Rechner, testen kann.
Wie geht das?
Dazu braucht man Sun VirtualBox und eine ISO-Image von Android! Das ISO-Image muss man sich aber selbst erzeugen, da die komplett Images nur für die ältere Android Version 2.0 sind. Man muss sich zwei Dateien von http://code.google.com/p/live-android/ runterladen: liveandroidv0.3.iso.001 und liveandroidv0.3.iso.002. Diese muss man dann zu liveandroidv0.3.iso zusammenfügen um das Image per VirtualBox zu starten. Wie das geht erkläre ich in folgenden Schritten (auf OS tippen):
1. Kopiert liveandroidv0.3.iso.001 und liveandroidv0.3.iso.002 auf euren Schreibtisch.
2. Öffnet das Terminal
3. Tippt ein cd Desktop
4. Tippt ein cat liveandroidv0.3.iso.001 liveandroidv0.3.iso.002 > liveandroidv0.3.iso
5. Fertig! Auf dem Schreibtisch erscheint das ISO-Image!
1. Kopiert liveandroidv0.3.iso.001 und liveandroidv0.3.iso.002 in einen Ordner unter eurem Userverzeichnis (z.B. bei openSUSE: /home/jonas/Images/)
2. Öffnet das Terminal
3. Tippt ein cd Images
4. Tippt ein cat liveandroidv0.3.iso.001 liveandroidv0.3.iso.002 > liveandroidv0.3.iso
5. Fertig! Das ISO-Image erscheint im Images Ordner!
1. Ladet euch HJ-Split herunter
2. Entpackt das ZIP-Archiv auf eurem Desktop
3. Führt hjsplit.exe auf dem Desktop aus
4. Klickt auf Join
5. Wählt bei Input File liveandroidv0.3.iso.001 aus, welches im selben Verzeichnis sein muss wie liveandroidv0.3.iso.002
6. Klickt auf Start
7. Fertig! Im Verzeichnis von liveandroidv0.3.iso.001 und liveandroidv0.3.iso.002 liegt nun liveandroidv0.3.iso
So, nun aber zum Einrichten der VirtualBox! Ihr startet VirtualBox ganz normal (das ist jetzt Betriebssystemunabhängig) und Klickt oben Links auf Neu. Stellt ein das das Betriebssystem Linux ist und die Version Other Linux. Der Name des Ganzen ist frei wählbar, doch ich würde einen sinnvollen Namen wie Android wählen. Nun muss die RAM festgelegt werden. Ich habe 256 MB genommen. Danach muss man eine neue virtuelle Festplatte anlegen. Ich empfehle ein Medium fester Größe mit 250 MB anzulegen. Das reicht vollkommen aus, wenn mann nicht zu viele Apps installiert
Nach diesen Schritten erscheint das OS in der linken Spalte. Nun müsst ihr es markieren und oben auf Ändern klicken. Dort wählt ihr dann unter Plattenspeicher euer CD/DVD-Laufwerk aus (ihr könnt auch ein neues erstellen) und klickt rechts bei Attribute auf das Ordner Symbol! Dann fügt ihr euer liveandroidv0.3.iso-Image aus. Ihr seid nun Startbereit! Ihr könnt nun die VM starten und Android gratis testen!
Power Mac G4
Jan 5th
Als wir am Donnerstag, den 24ten, anfingen denWeihnachtsbaum zu schmücken und meine Mutter den Baumschmuck holte, viel mir der Karton sofort in’s Auge! Auf ihm stand in großer Schrift Power Mac G4! Ich betrachtete den Karton etwas genauer und mir viel dabei auf, wie gut wir Mac-User es doch mit den Intel-Maschinen haben! Doch seht selbst. Bilder sprechen mehr als Worte!
Mighty Mouse reinigen
Dec 15th
Hallo in meinem neuen Blog!
Meine Mighty Mouse, ja es ist noch die alte, ist die Tage kaputt gegangen. Was war es wohl? Ja genau, es war der Scrollball, der spinnte. Das ist mir schon des öfteren passiert, jedoch schaffte ich es, wie in der offiziellen Anleitung von Apple, die Funktion mit Hilfe von starkem hin und her scrollen wieder zu gewinnen. Diesmal war das nicht so, und so versuchte ich mich an einer Anleitung von Macnotes.de. Diese hatte ich mir schon des öfteren angeschaut, mich aber noch nie ran gewagt. Heute war es jedoch soweit. Ich öffnete die Mighty Mouse, beschädigte sie etwas, und machte mich sofort an die Arbeit. Der Scrollball war schnell auseinandergebaut und gereinigt. Jetzt kommt der, wie ich finde, schwerste Teil. Man muss den Scrollball wieder zusammen bauen. Wenn man da etwas falsch macht, dann ist das fatal. Nach einiger Zeit klappte es. Alles muss wieder zusammengeschraubt werden, der graue Ring wieder verklebt werden. Nach dem Ganzen funktionierte die Mighty Mouse wieder. Anbei ein paar Bilder. Wer das ganze machen möchte bitte die Anleitungen von Macnotes.de nutzen
Nachmachen erfolgt auf eigene Gefahr! Ich garantiere für nichts.
- Die Haupteinheit der Mighty Mouse!
- Die eine Seite der Maus von innen!
- Aus der Nähe!



















