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6 Tage ohne iPod
Mar 26th
Ein kleiner Selbstversuch
Als ich meinen iPod touch für sechs Tage verliehen hatte, habe ich gemerkt, dass es doch eigentlich ganz schön schwer ist, so ganz ohne kleinen technischen Helfer im Alltag. Besonders am Anfang viel es mir sehr schwer, nicht nocheinmal die E-Mails oder Twitter zu checken, als der Rechner schon aus war. Am letzten Tag hatte ich mich damit aber schon abgefunden und es ging auch ohne iPod. Das meiner Meinung nach größte Problem war jedoch die Musiklosigkeit auf dem Schulweg. Dafür habe ich dann mein Handy genommen, was ich aber nicht so wunderbar fand, da die Bedienung eines Walkman-Handys von Sony Ericsson doch zu wünschen übrig lässt. Nicht vermisst wurden von mir Spiele, da ich ein eher “Wenig-Spieler” bin.
Fazit: Man kann schnell etwas abhängig von so einem Gerät werden und ein kleiner Entzug ab und zu tut ganz gut.
Das openSUSE-Getränk
Feb 18th
…ist ein Getränk mit dem Namen now!
Ich sag dazu openSUSE-Getränk, weil das Chameleon, das als Logo dient, dem von openSUSE, einer Linux-Distri, doch stark ähnelt!
Es gibt verschiedene Sorten, doch ich musste feststellen, dass vielen manche Sorten nicht so munden wie mir
Wenn man genau hinschaut merkt man, dass dieses Getränk Bio ist. Ich habe es bisher auch nur in einem Biomarkt gesehen/gekauft. Jedoch ist das ganze mal kein Bionade-Abklatsch, wie viele andere Bio-Limos es sind.
Fazit: ein nettes Getränke-Erlebnis, das man aber nicht immer trinken kann, da besonders speziell.
Android testen
Jan 31st
Bevor man sich ein neues Smartphone zulegt, will man vielleicht das Betriebssystem antesten. Man denkt sich: “Ok, ich gehe mal eben im Handyshop vorbei!”. Doch dort kann man das Ganze nur kurz antesten. Android, das OS von Google für Smartphones, gibt es zum Glück als Image, damit man es zu Hause, am heimischen Rechner, testen kann.
Wie geht das?
Dazu braucht man Sun VirtualBox und eine ISO-Image von Android! Das ISO-Image muss man sich aber selbst erzeugen, da die komplett Images nur für die ältere Android Version 2.0 sind. Man muss sich zwei Dateien von http://code.google.com/p/live-android/ runterladen: liveandroidv0.3.iso.001 und liveandroidv0.3.iso.002. Diese muss man dann zu liveandroidv0.3.iso zusammenfügen um das Image per VirtualBox zu starten. Wie das geht erkläre ich in folgenden Schritten (auf OS tippen):
1. Kopiert liveandroidv0.3.iso.001 und liveandroidv0.3.iso.002 auf euren Schreibtisch.
2. Öffnet das Terminal
3. Tippt ein cd Desktop
4. Tippt ein cat liveandroidv0.3.iso.001 liveandroidv0.3.iso.002 > liveandroidv0.3.iso
5. Fertig! Auf dem Schreibtisch erscheint das ISO-Image!
1. Kopiert liveandroidv0.3.iso.001 und liveandroidv0.3.iso.002 in einen Ordner unter eurem Userverzeichnis (z.B. bei openSUSE: /home/jonas/Images/)
2. Öffnet das Terminal
3. Tippt ein cd Images
4. Tippt ein cat liveandroidv0.3.iso.001 liveandroidv0.3.iso.002 > liveandroidv0.3.iso
5. Fertig! Das ISO-Image erscheint im Images Ordner!
1. Ladet euch HJ-Split herunter
2. Entpackt das ZIP-Archiv auf eurem Desktop
3. Führt hjsplit.exe auf dem Desktop aus
4. Klickt auf Join
5. Wählt bei Input File liveandroidv0.3.iso.001 aus, welches im selben Verzeichnis sein muss wie liveandroidv0.3.iso.002
6. Klickt auf Start
7. Fertig! Im Verzeichnis von liveandroidv0.3.iso.001 und liveandroidv0.3.iso.002 liegt nun liveandroidv0.3.iso
So, nun aber zum Einrichten der VirtualBox! Ihr startet VirtualBox ganz normal (das ist jetzt Betriebssystemunabhängig) und Klickt oben Links auf Neu. Stellt ein das das Betriebssystem Linux ist und die Version Other Linux. Der Name des Ganzen ist frei wählbar, doch ich würde einen sinnvollen Namen wie Android wählen. Nun muss die RAM festgelegt werden. Ich habe 256 MB genommen. Danach muss man eine neue virtuelle Festplatte anlegen. Ich empfehle ein Medium fester Größe mit 250 MB anzulegen. Das reicht vollkommen aus, wenn mann nicht zu viele Apps installiert
Nach diesen Schritten erscheint das OS in der linken Spalte. Nun müsst ihr es markieren und oben auf Ändern klicken. Dort wählt ihr dann unter Plattenspeicher euer CD/DVD-Laufwerk aus (ihr könnt auch ein neues erstellen) und klickt rechts bei Attribute auf das Ordner Symbol! Dann fügt ihr euer liveandroidv0.3.iso-Image aus. Ihr seid nun Startbereit! Ihr könnt nun die VM starten und Android gratis testen!
Griffin Navigate
Jan 30th
Hier ist ein neuer Testbericht in der Richtung iPhone/iPod touch!
Wie der Titel schon verlauten lässt, geht es um den Navigate von Griffin. Es ist der einzige Radioempfänger für das iPhone, den ich im Apple Online Store gefunden habe! Nun aber mal der Testbericht:
Wenn man den Navigate ausgepackt hat, kann man, laut Anleitung, schon direkt loslegen. Man steckt also das Griffin unten an der iPhone Schnittstelle an und versucht loszulegen. Das erste was man zu sehen bekommt ist der iPod Modus, indem man den iPod steuern kann. Durch einen Klick auf Mode kommt man dann zum FM Tuner. Das erste Problem ist, dass man hier in Europa ist und das Gerät anscheinen für den US-Markt produziert wurde. In der Anleitung wird auch nicht erklärt, wo man das Gerät auf Europa umstellen kann. Ich habe die Antwort dann online, auf der Support Seite von Griffin, gefunden. Lösung: Im FM Tuner Modus lange auf Mode drücken, bis man seine Region umstellen kann (US, EU oder JP). Im Radio Modus kann man auch 4 Favoriten festlegen. Leider sind es nur 4. Um diese aufzurufen muss man im FM Tuner Modus auf die Play/Pause Taste klicken. Um den aktuellen Sender auf einen Speicherplatz zu speichern, muss man lange auf die nächstgelegene Taste klicken! Soviel zum FM Modus.
Sonst kann man das Griffin Navigate auch zum steuern für den iPod nutzen. Lauter/Leiser, Play/Pause, nächster Titel soviel Alben-, Playlist-, Interpret-, Shuffle- und Equalizerauswahl ist möglich.
Fazit: Rundum ein gutes Zuberhörstück für die Personen, die mehr Radio hören, als ihr Datenvolumen ausreicht (Internetstream). Der Anschaffungspreis von 59,95€ (Apple Online Store) ist etwas zu teuer. Weiteres Manko: unvollständiges Handbuch sowie nur 4 Speicherplätze für seine Lieblingssender.
Kaufen: Apple Online Store, Amazon
Sleep Cycle
Jan 16th
Heute geht es um die App, die schon seit einiger Zeit No.1 in der App-Store Bestenliste für die meistgekauften Apps ist. Die Rede ist von Sleep Cycle, eine App für aktuell 79ct. Ziel des Programms ist es, einen möglichst angenehmen Zeitpunkt für das Wecken zu finden. Dies tut es, indem es prüft wie fest man schläft: wenn man nicht tief schläft weckt es einen. Die Tiefschlafphasen misst das Programm mithilfe des Bewegungssensors. Je mehr man sich bewegt, desto wacher ist man. Am Ende einer Nacht gibt einem das Programm noch ein Diagramm aus, mit dem man sehen kann, wann man wie tief geschlafen hat. Dieses Diagramm kann man dann auch noch zu Facebook hochladen, braucht aber niemand.
Ich schreibe diesen Artikel, um auch meinen Senf zur Diskussion um das Programm zuzufügen. Aufgerufen hat mehr oder weniger René Kurfürst von derkurfuerst.de! Also fange ich am besten gleich mit meinen Erfahrungen an.
Erste Nacht: Ich habe das Programm auf 6:20Uhr gestellt, jedoch weckt es mich schon um 5:56Uhr. Ich bin grade mitten im Schlaf, sehr Müde und schlafe sofort wieder ein. Okay, denke ich mir, wir sind noch in der vom Programmierer genannten Kalibrierungszeit von 2 Tagen.
Zweite Nacht: Wieder habe ich das Programm auf 6:20Uhr gestellt, werde um 5:55Uhr geweckt. Wieder mitten im Schlaf, denke mir wieder: wir sind noch in der Kalibrierungsphase.
Dritte Nacht: Ich stelle das Programm auf 9:00 Uhr, werde einfach mal um 8:36Uhr geweckt, bin am Schlafen. Ich bin mies gelaunt und fühle mich nicht sehr fit! Als ich jedoch das Diagramm sehe, wie tief ich geschlafen haben soll, falle ich aus den Wolken: Ich soll die meiste Zeit wach gewesen sein (Bild 3).
Fazit: Nach drei Tagen reicht es mir, ich lass mich wieder von meiner Dockingstation wecken (Artikel wird folgen
). Ich war nie ausgeschlafen, immer mies drauf. Für 79ct war es nicht sehr teuer, jedoch wollen die Programmierer den Preis später erhöhen. Dann würde ich die App unter keinen Umständen empfehlen. Als technische Spielerei mag die App gut sein. Mehr ist aber auch nicht drin!
Deuter Freerider Pro 30
Jan 13th
Vor Weihnachten fiel der Entschluss: Ein neuer Rucksack muss her. Wieso? -Weil mein alter, ein Eastpack “Campus” nicht sehr für meine Zwecke geeignet war, denn ich fahre so oft es geht zur Schule mit dem Fahrrad. Da taugt ein Eastpack überhaupt nicht, da er für den Rücken einfach nicht geeignet ist. Ich wollte einen Wanderrucksack, da solche meistens gut für den Rücken gepolstert sind und noch zusätzlich einen Beckengurt und einen Brustgurt haben (für den sicheren Halt auf dem Fahrrad), was dazu führt, dass der Rucksack nicht verrutscht und fest am Rücken sitzt. Jedoch musste dieser Rucksack auch groß genug für ein Ringbuch-Ordner und ein paar Bücher, sowie Brotbox und Wasserflasche, sein.
Die Entscheidung viel auf den Deuter Freerider Pro, da er diesen Anforderungen entsprach. Mit seinen 30 Litern komme ich eigentlich gut aus. Das schönste Feature an dem Rucksack ist jedoch die Rückenpolsterung. Auf meinem Rücken sitzt er sehr angenehm, auch beim Radeln. An den Seiten sind, wie bei allen Wanderrucksäcken noch zwei Taschen für Getränke. Dort passt eine große SIGG-Flasche wunderbar rein. Den Rucksackinhalt kann man kompakter “schnüren”, indem man an verschiedenen Bändeln zieht. Für den Rücken gibt es noch ein Aircooling-System, mit dem man den Rücken beim Wandern schön kühl halten kann. An den Beckenlaschen findet man noch eine Halterung für Karabiner und Ähnlichem, sowie eine kleine Tasche, zum Beispiel für ein Handy.
Fazit: Ein gut gelungener Allround-Rucksack für die verschiedensten Unternehmnungen. Ich nutze ihn als “normalen” Rucksack, für’s Geocachen, beim Fahrrad fahren und als Schulrucksack.
Kaufen: Amazon
Bildquelle: Amazon.de
4×4-Jam
Jan 9th
Heute geht es um ein iPhone/iPod touch Spiel, bei dem ich schon öfter nachgedacht habe ob ich es kaufen soll. Zuschlagen musste ich jedoch, als ich die LITE-Verison angespielt hatte.
Es handelt sich bei diesem Spiel um 4×4-Jam! Ich habe mir in der Rennsportsektion schon öfters dieses Spiel genauer angeschaut und aufgrund vieler guter Rezensionen nachgedacht, ob ich es mir leisten soll. Alle diese Rezensionen waren gut, sie hatten jedoch einen kleinen Nachteil: Überall stand was von “zu wenigen (2 Stück) Autos und zu wenigen Strecken. Ein guter, jedoch nicht vollständiger Remake des Invictus-LAN-Party-Klassikers 1nsane. Doch heute las ich, beim erneuerten Anschauen der App-Beschreibung, eine freudige Update-Beschreibung: Es gibt mehr Strecken und mehr Autos! Die einzige Rezension für die Version war zwar nicht sehr hilfreich (Zitat: “macht voll Spaß!!!”), dennoch wurde das Spiel, nach kurzem Testen per LITE-Version, sofort gekauft!
Und dann ging’s auf die Strecke. Es macht so richtig Spaß! Die Lenkung ist schon sehr nahe der Realität. Die Autos verhalten sich auch sehr reell. Es gibt einiges zu fahren. Einige Strecken und Autos muss man mithilfe des Karrieremodus freischalten um auch diese dann im Quickracemodus nutzen zu können. Die Grafik ist erste Sahne, obwohl der Staub nicht sehr gut dargestellt wurde. Das ist aber auch das einzige Manko, welches ich feststellen konnte.
Fazit: Rundum ist dieses Spiel eine super Sache, die sich für 2,99€ lohnt zu kaufen. Da jetzt auch noch mehr Autos und Strecken vorhanden sind macht es richtig Spaß. Von der Grafik kommt das Spiel an Titel wie “Real Racing” und “2XL ATV Offfroad” ran, obwohl noch etwas am Staub getan werden müsste
iTunes: 4×4-Jam; 4×4-Jam LITE
Web: 4×4-Jam; 1nsane
Zwei Spiele vor Weihnachten
Dec 22nd
An dieser Stelle möchte ich noch zwei kleine Spiele vor Weihnachten vorstellen. Ein sehr bekanntes und ein Spiel, das vor einiger Zeit populär war, aber dem neuen iPhone-User unbekannt sein wird. Bei dem Ersteren handelt es sich um Doodle Jump, bei Letzterem um iShoot!
Bei Doodle Jump geht es darum, dass man ein kleines ausserirdisches Wesen, also einen Doodle, immer höher über kleine Plattformen bringen muss. Man findet auf und um den Platzformen jedoch Dinge, die einem das springen vereinfachen, aber auch schwieriger machen. Eine klare Kaufempfehlung von mir, denn 0,79€ sind nicht zu viel verlangt! Aktuell gibt es Doodle Jump in einer Weihnachtsedition!
In iShoot hat man einen Panzer, mit dem man auf einer kleinen Karte andere Panzer abschießen muss. Das witzige an der ganzen Geschichte ist nur, dass die Karte auch kaputt geht, wenn man eine Bombe oder Ähnliches draufschießt! Das ganze macht dann fast so viel Spaß wie Doodle Jump. Der aktuelle Preis ist 1,59€.
- Doodle Jump in Aktion!
- Die XMAS-Edition in Aktion!
- iShoot in Aktion!
Kopfhörer für iPod/iPhone
Dec 19th
Die ganze Geschichte fing damit an, dass die tollen iPod/iPhone Kopfhörer kaputt gingen. Die Gummiränder blätterten ab und irgendwann kam aus der rechten Seite des Kopfhörers gar nichts mehr raus. Ich ging also in das Kaufhaus in Bad Nauheim und schaute mich nach Kopfhörern um. Dort sah ich Sennheiser Kopfhörer für 7,90€, die ich als Übergangslösung kaufte. Raus aus dem Laden, Musik gehört. Gut, der Sound von Kopfhörern aus dem Hause Sennheiser ist einmalig! Doch mich störte, wie auch bei den “normalen” iPod/iPhone Kopfhörern, das “In Ear”. Mir taten die Ohren nach 1 Stunde weh. Also sah ich mich im Internet nach “Over Ear”-Lösungen um. Die Sennheiser Kopfhörer waren mir jedoch zu teuer. Ich wollte einen möglichst stylischen Kopfhörer, der auch super Sound bietet. Ein Kumpel von mir hatte zu der Zeit einen Skullcandy Lowrider gekauft. Er benutzt ihn jeden Tag. Also hörte ich Probe. Der Sound war gut bis sehr gut. Das Aussehen des Kopfhörers gefiel mir jedoch überhaupt nicht. So ging ich auf die Website von Skullcandy. Mir gefiel auf anhieb der Skullcandy G.I. – Rasta. Ich bestellte sofort bei EMP für 60€. Der Kopfhörer kam nach kurzer Wartezeit bei mir an. Soviel nun zur Vorgeschichte.
Die Verpackung ist elegant – der Kopfhörer wird eingeschweißt in einer Plastikverpackung geliefert. Und mit ihm genug Zubehör. Der Lieferumfang: 1xKopfhörer (G.I. Rasta) mit ca. 50 cm Kabel, 1xVerlängerungskabel (ca. 85cm), 1xAdapter (kleine Klinke auf große Klinke), 2xErsatzohrmuscheln, 1xFlaschenöffner sowie eine Transportsäckchen. Wenn man sich den Lieferumfang anschaut, fällt ein sehr seltsames Detail auf: der Flaschenöffner. Anfangs findet man ihn auch nicht in der Verpackung. Doch am Kopfhörerbügel ist eine Lasche, die man öffnen kann. Dort ist der Flaschenöffner versteckt. Ein eigentlich nutzloses Detail, das aber in der ein oder anderen Situation nützlich sein könnte. Damit man den Kopfhörer mit iPod in der Hosentasche nutzen kann, muss man das Verlängerungskabel anstecken, denn Skullcandy geht davon aus, dass der Kopfhörer von Skatern, Snowboardern und anderen Sportlern genutzt wird, die den iPod in die Brusttasche stecken, denn dafür reichen die 50 cm Kabel direkt am Kopfhörer. Man setzt den Kopfhörer auf und fängt an zu hören, dabei fällt auf, dass man die Lautstärke relativ laut, im vergleich zu den alten Kopfhörern, regeln muss. Jedoch sollte man aufpassen, dass der Regler direkt am Kopfhörer auf volle Lautstärke gedreht ist, sonst wundert man sich, wieso die Musik so leise ist. Der Klang ist sehr gut, die Bässe sehr tief und stark. Der Bügel sitzt sehr angenehm auf dem Kopf und man kann ihn auf sehr große Köpfe einstellen. Zum Transport wird der Kopfhörer dann in dem Transportsäckchen verstaut.
Fazit: Ich kann den Kopfhörer empfehlen. Der Sound ist gut, der Bügel sitzt angenehm. Mit 60€ gehört er zu dem oberen Preissegment von Skullcandy, bietet jedoch auch eine Fülle von Zubehör. Okay, für die meisten Leute im Bus oder Zug ist ein Bügelkopfhörer sehr ungewohnt, jedoch ist auch das wieder im kommen, denn ich sehe immer mehr Menschen, die so einen Kopfhörer tragen. Wem das aussehen nicht gefällt, kann bei skullcandy.com mal nach anderen Kopfhörern schauen, wie zum Beispiel den T.I., oder nach einer anderen Farbe.
Ich hafte nicht für Schäden, die durch diesen Testbericht entstanden sind.





























